Operative Planung/Erwartungsrechnung

Ein regelmäßiges Thema für das Marketing und auch das Controlling ist die Operative Planung bzw. die Erwartungsrechnung. Die Anforderungen an eine genaue Planung wachsen stetig. Mit dem entsprechenden Planungsmodul bietet der ITL Pharma Cube zugleich ein exaktes und einfach zu bedienendes Instrumentarium inkl. einer integrierten „Spielwiese“. Innerhalb dieser Spielwiese können verschiedene Szenarien durchlaufen werden.

 

Funktionalitäten (Auszug):

  • Planung auf PZN- und auf Monatsebene
  • Je PZN steht zur kompletten Pflege der Daten ein sog. PZN-Planungsblatt zur Verfügung.
  • Unterhalb dieses Planungsblattes werden die Ergebnisdaten auf Artikelgruppenebene direkt nach Änderung eines Detaileintrages dargestellt.
  • Als Information wird der Absatz und ggf. Umsatz je Monat des Vorjahres oberhalb des Planungsblattes dargestellt.
  • Die Auswahl eines Artikels erfolgt – gestützt durch das integrierte Berechtigungskonzept (siehe unten) – durch Einzelselektion oder durch Auswahl der Artikelgruppe und Doppelklick auf die gewünschte PZN.
  • Primär erfolgt die Planung auf Absatzebene. Ebenso ist die Planung auf Handelskanalebene möglich: Großhandel, Apotheke, Direkt, Klinik und ein nicht spezifizierter „Dummykanal“ (z.B. Verkauf an Internetapotheken, Direktverkäufe an Patienten, ...).
  • Als weitere Option ist eine Planung auf Umsatzebene möglich. Entweder detailliert je PZN und Monat oder durch Eingabe eines Gesamtwertes für eine Artikelgruppe mit Generierung eines Vorschlages anhand von Vergangenheitswerten bis auf PZN- und Monatsebene. Hierbei ist zwischen einzelnen Umsatzgruppen zu unterscheiden.
  • Jahreswerte können nach hinterlegten Verteilungen (zyklisch, antizyklisch, ...) auf Monatsebene aufgebrochen werden.
  • Derartige Verteilungen sind auch benutzerindividuell (Definition eines prozentualen Schlüssels je Monat) definierbar.
  • Ermittlung einer „optimalen“ Erstbevorratung bei Produktneueinführungen: Nutzung von zur Verfügung stehenden Kennzahlen in Verbindung mit dem zu erwartenden Marktanteil.
  • Integration einer kundenbasierten Planung, u.a. auch im Hinblick auf bestehende Kundendifferenzierungen.
  • Berücksichtigung der Planung von Erlösschmälerungen
  • Integration einer Werbemittelplanung